Jean
Die Jean-Gruppe definiert das Konzept der szenografischen
Einrahmung durch den Dialog zwischen Vordergrund und Tiefe neu.
Das Offensichtliche umrahmt das, was sich offenbart: Der Einsatz wird durch die ihn umgebenden Formen in einem Spiel aus Volumen,
Vertiefungen und Licht hervorgehoben, das die Oberfläche in Architektur verwandelt.

Der Rahmen
als Architektur
Bei Jean gibt es kein dominantes Element: Die formale Hierarchie weicht einer gegenseitigen Aufwertung von Korpus und Einsatz. Letzterer, präzise eingerahmt, gewinnt gerade dadurch an Präsenz, dass er eingebettet ist, wie ein Kunstwerk in seinem Rahmen.
Die Harmonie von Volumen und Vertiefungen verwandelt jede Komposition in eine Architektur aus Licht und Schatten.
Jean ist als Nachttisch und Kommode erhältlich und präsentiert sich in Kompositionen von großer szenografischer Eleganz.